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ASG beim Summertime-Tria

ASG´ler trotzen den Wetterkapriolen / Cornelia Lang auf Platz 2, Roberta Mijatovic auf Rang 5

„Durch die Wetterkapriolen war ich im Rennen schon etwas durcheinander“ so der mit 2;24;31 h Schnellste der Hockenheimer ASG Triathleten Christian Klefenz nach der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Lauf) beim summertime Triathlon in Karlsdorf. In der starken Altersklasse TM35 reichte es ihm noch zu Platz 13. Die Anfeuerungsrufe der mitgereisten ASG´ler rissen ihn immer wieder aus dem Renntrott und ließen ihn eine besondere Atmosphäre genießen. Fünfter in der AK TM55 wurde Harald Schmidt in 2;29;10 h gefolgt von Youngster der ASG Nicolas Neumann, der in der AK TM20 in 2;29:23 h finishte.

Der Sonntagmorgen hatte es in sich, zunächst Regen, der sich jedoch vor dem Schwimmstart im Sieben-Erlen-See vor den Toren Neuthards, verzog. Der See hatte knapp über 22 °C weshalb ein Neoprenverbot ausgesprochen wurde. Die Radstrecke war noch feucht als die ersten ASG´ler nach knapp 26 min das Wasser verließen und auf die Rundstrecke durch Neuthard und vorbei an Karlsdorf gingen. Die 8 ASG Starter gaben auch dem Rennrad Vollgas und meisterten auch die noch feuchten Kreisel sturzfrei.

Michael Keller (AK TM50) war viertschnellster Hockenheimer ASG´ler in 2;33;17 h, „Schwimmen und Rad lief super, dann beschäftigte mich meine Achillessehne beim Laufen und bremste mich etwas aus“. Sebastian Winter (AK TM35) kam nach 2;39;51 ins Ziel.
„Das war mein Wetter; zudem wusste ich gar nicht, dass ich so schnell laufen kann“ Cornelia Lang finishte auf Platz 2 in der AK TW55 und somit um einen Rang besser als noch vor 3 Wochen beim Römerman in Ladenburg, wo sie Dritte wurde. „Die Rädchen haben alle ineinander gegriffen, denn auch beim abschließenden 10 km Lauf war sie mit 54;32 min schneller denn je. Die Gesamtzeit von genau 2;44;00 h katapultierte sie somit fast an die Spitze. Bernd Storz (AK TM) kam nach 2;44;13 h kurz danach ins Ziel.

„Bereits morgens wusste ich, dass es nicht mein Tag werden würde, dennoch wollte ich mich durchbeissen“ so Roberta Mijatovic, die dann aber dennoch mit 2;53;13 h deutlich unter der 3 h - Marke blieb und sich doch sehr über den fünften Platz in der AK TW40 freute. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, trotz der unguten Gefühlslage ein starkes Finish von Roberta, die in 52;46 min eine gute 10 km Laufzeit hinlegte.
-ska-