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Christian Ryll – Ein Reilinger Ironman auf Hawaii – Aloha, ein Traum wurde wahr

 Ja, eigentlich wollte Christian Ryll (54) nach erlebnisreichen 31 Jahren Triathlon ab diesem Jahr etwas kürzer treten, seinen Triathlon Startpass zurückgeben und lediglich noch zu kleineren Triathlons starten. Doch auf einmal kam die Versuchung, der ein echter Ironman nicht widerstehen kann. Nach den guten Ergebnissen in 2016; unter anderem auf Mallorca und in Kopenhagen, hatte er genügend Wertungspunkte gesammelt und sich für einen Start auf Hawaii, bei der Ironman-Weltmeisterschaft, qualifiziert. „Nach den Qualifikationen 1988, 1993 und 1998, wo es terminlich oder krankheitsbedingt nie klappen sollte“ konnte ich einfach nicht Nein sagen“ so Christian Ryll der das äußerst umfangreiche Trainingsprogramm auch 2017 noch einmal auf sich nehmen musste. „Zu großem Dank bin ich hier auch meiner Frau Sabine und den Mädels Maren und Nathalie verpflichtet, die mir immer wieder den Rücken frei gehalten haben“. Er hat ihnen auch versprochen, dass es sein 35. und letzter Ironman war.

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Marion Gollnick VIZEWELTMEISTERIN im Duathlon

Bei den ITU Powerman Duathlon-Weltmeisterschaften im schweizerischen Zofingen wurde die Kaderathletin der deutschen Triathlon-Nationalmannschaft, Marion Gollnick von der ASG Tria Hockenheim, in 8:51:59 Stunden Vizeweltmeisterin in der Altersklasse 45 über die Langdistanz. Über zehn Kilometer Laufen, 150 Kilometer Radfahren und nochmals 30 Kilometer Laufen musste sich die Reilingerin nur der Topfavoritin und Hawaii-Siegerin, Marion Hebding von der MTG Mannheim geschlagen geben.

Beim härtesten Duathlon der Welt gingen bei besten Wetterbedingungen nahezu 1.500 Duathleten aus 37 Nationen auf die sehr anspruchsvollen Strecken. Durch die unwetterartigen Regenfälle der Vortage musste die Streckenführung der zweiten Laufstrecke geändert werden, so dass das Streckenprofil von 600 Höhenmetern auf 500 Höhenmeter reduziert wurde. „Nach Besichtigung der zweiten Laufstrecke stellte nicht nur ich fest, dass die Laufstrecke nicht leichter geworden war. Der geänderte Aufstieg zum Plateau Heitern hatte es mit einer kurzen knackigen 150 Meter langen 20-prozentigen Steigung, mehr als in sich. Bei vier Runden a 7,5 Kilometer mussten wir also viermal den Berg hoch und auch wieder runter laufen. Das tat schon beim Hinschauen weh“, so die Bronzemedaillengewinnerin des Vorjahres.

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Roberta @ Cologne Half Meisterschaft

Nach meinem Triathlonwochenende in Viernheim machte ich mich am Samstag Morgen bestens informiert über die Strecken und Abläufe,auf den Weg nach Köln wo ich meine Triathlonsaison mit meiner ersten Halbdistanz beenden wollte. Schon am Samstag war am Fühlinger See,wo die Startunterlagen ausgegeben wurden und sich WZ1 befand,großes Programm geboten.Unter anderem fand dort die Deutsche Meisterschaft in der Sprintdistanz statt. So war ich sofort auf den Sonntag eingestimmt und konnte es kaum abwarten.

Um ein sicheres Gefühl zu haben machte ich mich noch mit der 14km entfernten Wechselzone 2 in Deutz vertraut. Am Sonntag Morgen richtete ich dort meine Laufsachen bevor es zum Fühlinger See ging. Dort waren bereits die IronMans gestartet und befanden sich schon auf der Radstrecke.
Die Cologne Half startete in drei Blöcken, für mich fiel der Startschuss um 12:25 in der dritten Gruppe.

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Michael Keller feiert gelungenes Debüt auf Langdistanz

 Beim Sparkasse KnappenMan im sächsischen Lohsa im Landkreis Bautzen nahe Hoyerswerda feierte der für die ASG Tria Hockenheim startende Michael Keller in 11:46:21 Stunden mit dem 7. Rang bei den Senioren 3 ein überaus gelungenes Debüt auf der Langdistanz (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen). Damit reihte sich der 52-Jährige nahtlos in die Reihe der mittlerweile 23 Triathleten der Ausdauersportgemeinschaft ein, die bereits einen Ironman absolviert haben. „Als ich mit meinen Mitstreitern am Ufer des Dreiweibernsees stand und die Bojen in der unbeschreiblichen Weite des Sees suchte und schließlich fand, hatte ich schon Respekt, ich hatte aber gut trainiert und schließlich spielt der Kopf ja auch mit.

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34. Viernheimer Triathlon am 27.08.2017

 

Der Viernheimer Triathlon steht seit  Jahren fest im Wettkampfprogramm von Torsten , Thomas  und Pedro. Hat es Thomas immerhin schon auf 30 Teilnahmen gebracht ist Pedro mit 34 Teilnahmen absoluter Rekordhalter, was die Teilnahmen betrifft. In diesem Jahr haben sich erstmals Christian  und Roberta der Herausforderung Viernheimer Triathlon gestellt.
Selbst wenn die Radstrecke gegenüber den Vorjahren deutlich entschärft und verkürzt wurde,  fordert Sie den Teilnehmern alljährlich doch alles ab. Der Anstieg zur Juhöhe mit seinen teilweisen 14% Steigungsgraden muss schon nach wenigen Kilometern auf dem Rad bewältigt werden. Schade ist, dass der zweite anspruchsvolle Teil der Radstrecke nach der Fahrt durch den Saukopftunnel doch recht langweilig kreuz und quer über die Felder bis nach Viernheim geht.

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Pedro Leischwitz Ba-Wü-Triathlon-Meister über Mitteldistanz

Entscheidung bei der „vierten Disziplin“

Beim 27. Breisgau-Triathlon im südbadischen Malterdingen bei Freiburg wurde der für die ASG Tria Hockenheim startende Pedro Leischwitz in 5:09:47 Stunden in der Altersklasse M55 Baden-württembergischer Triathlon-Meister über die Mitteldistanz (2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen). Bereits nach dem zwei Kilometer langen Schwimmen im Riegeler Müller-See lag der Reilinger in 41:27 Minuten auf dem vierten Rang in aussichtsreicher Position und hatte nur zwei Minuten Rückstand auf seine härtesten Konkurrenten um den Titel. Die insgesamt aus drei Runden bestehende 80 Kilometer lange Radstrecke war mit insgesamt 1020 Höhenmeter äußerst anspruchsvoll und verlangte den knapp 200 Triathleten danach alles ab.

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