Saisonabschluss ASG-Radtreff 2015

Krönender Saisonabschluss des ASG-Radtreffs in der „Reblaus“  

Letzte Ausfahrt führt in Besenwirtschaft

Über 20 Teilnehmer, darunter auch einige Nichtmitglieder, traten bei der letzten Radausfahrt der Ausdauersportgemeinschaft noch einmal kräftig in die Pedale. Nach 27 unfallfreien Radausfahrten führten die vier Gruppenleiter Pedro Leischwitz (Gruppe 1), Beate Leischwitz (Gruppe 2) sowie Eddy Erb und Norbert Greif (Gruppe 3) die austrainierten Radcracks auf verkehrsarmen Wegen über einen kleinen Umweg in dasdreißig Kilometer entfernte Malsch. Die dieses Mal lockere und gemeinsame Ausfahrt fand bei optimalen Bedingungen in der Besenwirtschaft „Reblaus“ in Malsch ihren krönenden Abschluss.In gemütlicher Runde wurde die Radsportsaison bei einem Glas Wein oder einer Weinschorle zu Flammkuchen und Schmalzbroten, noch einmal Revue passieren lassen. Dabei wurden nicht nur die „1000 Hügel des Kraichgaus“ erklommen, sondern auch die badischen und pfälzischen Berge in Angriff genommen.

„Jeder Einzelne ist wirklich diszipliniert gefahren, so dass wir wieder einen unfallfreien Saisonabschluss feiern können“, freute sich der sportliche Leiter Pedro Leischwitz und bedankte sich bei allen Teilnehmern. Die Gruppe Eins unter der Führung von Pedro Leischwitz fuhr sechsmal über 100 Kilometer an einem Abend, so dass bei einem Kilometerschnitt von knapp 30 Kilometern in der Stunde insgesamt über 2300 Kilometer zusammenkamen.

„Es war erfreulich, dass sich bei jeder Ausfahrt immer sehr viele Gastfahrer unter die ASGler mischten“, sagte Beate Leischwitz, die Leiterin der zweiten Gruppe, die es auf knapp 2100 Kilometer in der abgelaufenen Saison brachte. Annährend 1700 Kilometer legte die dritte Gruppe unter der Leitung von Eddy Erb und Norbert Greif zurück. „Es war immer wieder erstaunlich, welch tolle Strecken die Gruppenleiter ausgewählt hatten“, war auch der starke Gastfahrer Günter Petermann von der Streckenführung begeistert. Nach dem einen oder anderen Gläschen Wein wurden anschließend bei Dunkelheit mit eingeschaltetem Licht die letzten 18 Kilometer frohgelaunt und unfallfrei bis nach Hockenheim zurückgelegt.                  

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