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Circuit Cycling Cup 9.-10. Mai 2015

Kurze Zusammenfassung:

  • Der Veranstalter „eventwerkstatt“  wagte 2015 erstmals den großen Schritt, das Event an zwei Tagen durchzuführen. Die ASG war wieder sportlicher Ausrichter und mobilisierte weit über 80 Helfer . Dank ASG-Radsportfachwart  Achim Sprotte gelang eine reibungslose Zusammenarbeit.
  • Das „10h-Rennen“ startete bereits am frühen Samstagmorgen mit 450 Teilnehmern. Regine Dunker legte mit einem Kilometerschnitt von 29 Kilometern in der Stunde exakt 290 Kilometer zurück und gewann überraschend die weibliche Master 3 Klasse. Anschließend folgte  das „14 km-Einzelzeitfahren“.
  • Der Duathlon ( 5 / 20 / 2,m Km) eröffnete den zweiten Tag. Mit Marion Gollnick, Beate und Pedro Leischwitz, Henning Rudolph standen gleich vier Triathleten der ASG Tria auf dem Siegertreppchen des 150 starken Teilnehmerfeldes.
  • Das 14 km-Mannschaftszeitfahren, das „Fette Reifen-Rennen“ für Kinder, sowie das „Jedermann-Rennen“ über 60 km und 120 km bildeten den Abschluss des zweitägigen Events.
  • „Ganz ehrlich, ohne die ASG und deren befreundeten Vereine, sowie der Hockenheimring GmbH wäre dieses Event in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen“, bedankte sich der Geschäftsführer der „eventwerkstatt“, Hanns-Martin Fraas, bei den über 80 ehrenamtlichen Helfern.

Detailbericht (cry):

Radsportevent der Superlative 


Regine Dunker gewinnt 10h-Rennen, ASG-Duathleten glänzen

Mit dem Circuit-Cycling auf dem Hockenheimring wurde den über 2100 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland ein Radsportevent der Superlative geboten. Dabei wagte der Veranstalter „eventwerkstatt“ aus Ludwigsburg erstmals den großen Schritt das Event an zwei Tagen durchzuführen. In Zusammenarbeit mit der Ausdauersportgemeinschaft Triathlon Hockenheim mit dessen Erfahrungsschatz gelang dies außerordentlich erfolgreich.

Wieder einmal schaffte es die ASG weit über 80 Helfer zu mobilisieren und das nicht nur aus den eigenen Reihen. Mit den befreundeten Radsportvereinen RSV „Victoria“ Rot und RC „Vorwärts“ Speyer, aber auch vor allem mit der Leichtathletikabteilung der DJK Hockenheim, die 28 Helfer zur Verfügung stellte, klappte die Zusammenarbeit reibungslos. Dies war vor allem ASG-Radsportfachwart  Achim Sprotte zu verdanken, der die Fäden geschickt in den Händen hielt und die Helfer in zwei Schichten einteilte, so dass keiner überbeansprucht wurde.

Das „10h-Rennen“ wurde bereits am frühen Samstagmorgen mit 450 Teilnehmern gestartet. Der Sieger Christian Bude aus Niederkassel fuhr 86 Runden. Rolf Tittmann aus Wiesloch legte 284 Kilometer zurück und umrundete den badischen Grand Prix-Kurs immerhin 60-mal. „Bis auf den kurzen Regenschauer am Morgen und der Gegenwind nach der Spitzkehre war alles perfekt“, sagte der Wieslocher gar nicht ausgepumpt nach der Zielankunft.

Bei den Frauen siegte die Schweizerin Tatjana Ruf mit 82 Runden. Regine Dunker von der ASG legte mit einem Kilometerschnitt von 29 Kilometern in der Stunde exakt 290 Kilometer zurück und gewann überraschend die weibliche Master 3 Klasse. „Ich bin völlig kaputt und meine Beine tun weh“, sagte die Hockenheimerin nach ihrem Sieg im Ziel als sie schon wieder etwas erholt war. Regine Dunker

Am späten Abend stand noch das „14 km-Einzelzeitfahren“ auf dem Programm, bevor es am frühen Sonntagmorgen mit dem Duathlon über 5 Kilometer Laufen, 20 Kilometer Einzelzeitfahren und nochmals 2,5 Kilometer Laufen weiterging. Mit Marion Gollnick, Beate und Pedro Leischwitz, sowie Henning Rudolph standen gleich vier Triathleten der ASG Tria auf dem Siegertreppchen des 150 starken Teilnehmerfeldes. Dabei kam die amtierende deutsche Duathlonmeisterin Marion Gollnick in 1:04:21 Stunden nicht über Rang zwei in der AK W45 hinaus. „Ich habe das Training etwas zurückgefahren und bereite mich ab nächster Woche für die Triathlon-Europameisterschaft in Genf vor. Da gilt es wieder“, resümierte die 46-jährige Reilingerin äußerst zufrieden. 

Dagegen siegte Beate Leischwitz in 1:14:28 Stunden in der AK W55. In 59:45 Minuten blieb Henning Rudolph als Einziger unter einer Stunde und sicherte sich den zweiten Platz in der AK M50.  Auch Pedro Leischwitz erkämpfte sich in 1:02:37 Stunden den zweiten Rang in der AK M55.Von links: Regine, Henning, Marion, Beate, Pedro

Mit dem 14 km-Mannschaftszeitfahren, dem „Fette Reifen-Rennen“ für Kinder, sowie dem „Jedermann-Rennen“ über 60 km und 120 km fand das zweitägige Event seinen Abschluss.
„Ganz ehrlich, ohne die ASG und deren befreundeten Vereine, sowie der Hockenheimring GmbH wäre dieses Event in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen“, bedankte sich der Geschäftsführer der „eventwerkstatt“, Hanns-Martin Fraas bei den über 80 ehrenamtlichen Helfern und bei Geschäftsführer Georg Seiler von der Hockenheimring GmbH. Eine Rad-Expo mit zahlreichen Ausstellern rundete die gelungene zweitägige Premiere ab, die förmlich nach einer Wiederholung ruft