ASG Tria startet in die Radsaison

Dienstags wird wieder in die Pedale getreten

Nachdem letzte Woche der Auftakt der Radsaison durch Sturmtief „Niklas“ vom Winde verweht war, starteten am vergangenen Dienstagabend weit über 40 Radfahrer um gemeinsam mit der Ausdauersportgemeinschaft unter der sportlichen Leitung von Pedro Leischwitz endlich die Radsaison zu eröffnen. Erfreulich war, dass über ein Dutzend Nichtmitglieder den Weg zum Startpunkt am Penny-Markt am Ortsausgang Richtung Reilingen fanden. Bei Windstille aber allerdings kühlen Temperaturen strahlten die Teilnehmer aber dennoch mit der Sonne um die Wette. Die Tour ging über Reilingen und St. Leon-Rot nach Östringen, am Rande des Kraichgaus, bevor die Pedalleure auf dem Rückweg bei Angelbachtal und um Rauenberg mehrere leichte Steigungen überwinden mussten. Pedro Leischwitz legte dabei großen Wert, dass das vorgegebene Tempo von durchschnittlich 25 Kilometer in der Stunde eingehalten wurde und die Gruppe zusammenblieb. Dabei bevorzugte der sportliche Leiter überwiegend verkehrsarme Wege beziehungsweise die vorhandenen Radwege.

Nach genau zwei Stunden und 50 gefahrenen Kilometern inclusive 335 Höhenmetern  hatte die Gruppe geschlossen wieder Hockenheim erreicht. „ Alleine hätten wir diese tollen Wege nicht gefunden“, war auch der 75-jährige Heinz Pätzer von der Streckenführung begeistert. Dass Alter nicht vor Leistung schützt zeigten auch die beiden 74-jährigen Karl Naber und Gerhard Schwarz. Der ASG-Radtreff startet ab sofort jeden Dienstag um 18.00 Uhr am Penny-Markt, Ortsausgang Richtung Reilingen. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Mitgliedschaft in der ASG ist nicht erforderlich. Ein verkehrssicheres Rennrad, einen Radhelm und eine gewisse Grundkondition ist dabei obligatorisch.„ Jetzt ist der günstigste Zeitpunkt ins Radtraining einzusteigen, wenn noch niemand in Hochform ist“, empfiehlt die ASG. Nach drei bis vier Einheiten werden die Teilnehmer nach ihrem Leistungsvermögen in drei Gruppen eingeteilt. Gefahren wird jeweils bis kurz vor Eintritt der Dämmerung. Je länger die Tage umso länger wird die Strecke. „Da können im Hochsommer bis zu 100 Kilometer für die stärksten Radcracks zusammenkommen“, teilt die ASG mit. Bei gutem Wetter werden bis zu 50 Radfahrer  erwartet.                                                                                                 

 

 

 

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