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Freiburg Marathon am 3.4.2016

Schon am Samstag vor dem Lauf war ich angereist um die Startunterlagen abzuholen und hatte so am Sonntagfrüh Ruhe, mich doch 3Std.vor dem Start auf der Messe umzuschauen. Unentschlossen war ich, ob ich den halben oder ganzen Marathon laufen sollte, würde das aber erst unterwegs entscheiden. Entgegen des Wetterberichts war es am Samstag doch sehr kühl, dafür aber am Sonntag zum Start um 11:25 zu warm für einen Marathon, weshalb Ersthelfer viel zu tun hatten.

Obwohl ich einen Stopp schon bei km 4 und einen weiteren längeren Stopp bei km 7 wegen Strümpfen hatte rollte es dennoch so gut, dass ich gutgelaunt die volle Strecke anging. Kopfsteinpflaster ist anstrengend aber wegen des tollen Publikums merkt man es kaum.

Vor allem die reichlich vorhandenen italienischen Zuschauer klatschten ganz euphorisch für mich, was Folge eines Irrtums war: Die ASG_Farben sind nun mal auch die Italiens und da auf der Nummer „Roberta“ stand hielten sie mich für eine Landsfrau.

Solcherart angespornt war ich nach 4:19 im Ziel, 70.Frau und 12.AK, ohne am Anschlag zu sein.

RM

Osterlauf Rheinzabern 26.03.2016

Viermal im Jahr hat man die Gelegenheit in Rheinzabern zu laufen. Die Winterlaufserie und den Osterlauf. Deshalb wissen viele Läufer gar nicht mehr wie oft sie schon hier waren. Die Strecke ist flach und schnell. Bei der Winterserie war es kalt, beim Osterlauf dagegen fast schon zu warm.

Marion Gollnick hatte mich zum Start inspiriert und absolvierte gut gelaunt den zuerst startenden 10-er in starken 42 Minuten. Trotz der hochkarätigen Besetzung wegen der Pfalzmeisterschaft kam sie damit auf Platz 3 in der W 45. So etwas lastet Marion aber nicht aus, weshalb sie mit dem Rad anreiste und nochmal 100km draufpackte.

Zwanzig Minuten später ging‘s für mich auf die HM-Strecke. Nach 4km schaute Christian Ryll bei mir vorbei, er war zu spät gekommen (natürlich auch mit dem Rad) und rollte (ohne Startnummer) das Feld von hinten auf. Als er mir bei KM 17 (für ihn schon KM 19) in einem Wendebereich begegnete drehte er einfach um und begleitete mich netterweise bis ins Ziel.

Bratwurst und Kuchen kurz vor dem Start waren nicht optimal (aber notwendig)und ich plagte mich ein wenig, war dann aber mit 1:54 und Platz 4 in der W 40 doch zufrieden.

Kandel Marathon März 2016

ASG-Damenteam feiert den 2. Platz  beim Bienwald-Marathon



Beim 41. Bienwald-Marathon im südpfälzischen Kandel feierten die ASG-Damen Claudia Biewald, Ute Arnold und Roberta Mijatovic den 2. Rang mit der Damenmannschaft wie einen Sieg. Nach dem 3. Rang im Vorjahr sorgte in diesem Jahr Roberta Mijatovic mit einer soliden Marathonzeit von 4:10:38 Stunden für den überraschenden Teamerfolg. Bei teilweise heftigem Gegenwind komplettierten Claudia Biewald (4:30:15 Stunden) und Ute Arnold (4:30:17 Stunden) das gute Resultat, die im Kandeler Bienwaldstadion fast zeitgleich über die Ziellinie liefen.

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Ultramarathon Eschollbrücken 20.3.16

25. Ultramarathon in Eschollbrücken

       (Anmerkg der Redaktion: 1. Platz für Ute Arnold in AK W55)


Relativ spontan fuhr ich mit meinem Laufkollegen Gunter Wiedemann vom Marathonteam Ketsch am Sonntag nach Eschollbrücken zum Ultramarathon. Abfahrt war 7.15, die Autobahn frei, so dass wir uns stressfrei für den Lauf fertig machen konnten.
Pünktlich um 9.00 erfolgte der Startschuss für die 50 km Läufer, um 11.00 für die 25 km Läufer. Start ist auf dem Sportgelände. Die Strecke verläuft dann zunächst eine Runde auf dem Hochwasserschutzdamm, schwenkt ab km 2 in den Wald und errreicht bei km 3 ein Stück offenes Feld und führt anschließend zwischen Bebauung und Waldrand zurück zum Sportgelände wo noch eine kleine Runde auf dem Rasenplatz gelaufen werden muss. Die Strecke ist zwar abwechslungsreich, kostet aber viel Kraft, da der Untergrund schwierig zu laufen ist.
Gelaufen wird, ähnlich wie in Rodgau, in 10  Runden, jeweils 5 km. Vorteil von den Runden ist, dass man nach jeder Runde aussteigen kann. Nachteil ist, dass man gerade die ersten Runden immer wieder darüber nachdenkt: aussteigen oder weiterlaufen.

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Podiumsplätze für ASG in Hördt

Drei Podiumsplätze für ASG-Läufer in Hördt 

Vorbemerkung: Von diesem Lauf gibt es gleich 2 Versionen aus unterschiedlicher Sicht, die unabhängigvoneinander entstanden sind. Die erste Version stammt von von unserem Pressewart Christian und ist eine Kopie seines Presseberichts in der Hockenheimer Tageszeitung. Also pressegerecht ausformuliert und faktenorientiert. Die zweite Version stammt Roberta, die selbst mitgelaufen ist. Sie lässt uns ein Blick in die Gefühlswelt einer Läuferin werfen. Hier die beiden Versionen

1. Pressebericht

Mit gleich drei Podiumsplätzen kehrten Marion Gollnick, Roberta Mijatovic und Adam Banert von der Ausdauersportgemeinschaft vom 31. Auwaldlauf aus dem pfälzischen Hördt zurück. Im Rahmen ihrer langen Vorbereitung auf die Duathlon-Europameisterschaft wollte Marion Gollnick eigentlich nur einen schnellen Zehner laufen, was ihr auch mit 43:01 Minuten und dem daraus resultierenden 2. Rang in der AK W45 auch gut gelang. Roberta Mijatovic startete bei Nieselregen über 20 Kilometer und bereitet sich bereits intensiv auf den Rennsteiglauf vor.

 

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Königsstuhllauf 2016

Königstuhllauf der ASG Tria wieder mit neuem Teilnehmerrekord  

 

Beim Königstuhllauf der Ausdauersportgemeinschaft über 25 Kilometer und 570 Höhenmeter wurde mit 72 Startern bei teilweise heftigem Wind aber dennoch optimalen Bedingungen ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Dabei begrüßte der ASG-Organisator Klaus Auer neben einer Reihe von erfahrenen ASG-Ultraläufern, sowie knapp 20 Bergspezialisten vom befreundeten Marathon-Team aus Ketsch auch über dreißig Gastläufer aus der näheren und weiteren Umgebung.

Obwohl der Lauf vom Hockenheimer Contikreisel auf den Heidelberger Hausberg eigentlich keinen Wettkampfcharakter hatte zog sich das Teilnehmerfeld nach dem Start innerhalb weniger Kilometer weit auseinander. Während der sportliche Leiter Pedro Leischwitz die „Wettkampfgruppe“ führte, zeichnete sich Organisator Klaus Auer für das breite Mittelfeld verantwortlich. ASG-Ultraläuferin Ute Arnold sorgte dafür, dass nach hinten niemand verloren ging. So hatten die schnellsten Läufer schon in weniger als einer Stunde das elf Kilometer entfernte Nußloch erreicht.

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