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33. Frühjahrslauf in Groß-Gerau

Michael Karle wird Dritter in Groß-Gerau

Michael Karle von der ASG Tria entzog sich am Fastnachtssamstag dem närrischen Treiben in der Rennstadt und startete beim 33. Frühjahrslauf über 10 Kilometer im hessischen Groß-Gerau. Bei fast optimalem Laufwetter war Michael Karle der einzige ASGler unter den 339 Mitstreitern.

Nach über 15-monatiger Zwangswettkampfpause meldete sich der 55-Jährige mit dem 3.Rang bei seinem ersten Start in der M55 in 43:40 Minuten mehr als eindrucksvoll zurück, auch wenn der viertplatzierte Darmstädter Gerald Schweizer nur zwei Sekunden hinter dem Hockenheimer lag.

„Angesichts meines Trainingsrückstandes und der frühen Jahreszeit war ich mit dem Ergebnis hochzufrieden“, meinte Karle im Ziel.           

Jan 2017: Marion Gollnick gewinnt Spanien Marathon

 

Gleich zu Beginn der Laufsaison entfloh Marion Gollnick von der ASG Tria Hockenheim der deutschen Eiseskälte und gewann im spanischen Tarragona, unweit von Barcelona, bei angenehmen Temperaturen um 13 Grad den Marathon der Frauen über 42,195 Kilometer in der Altersklasse W40.

Wieder einmal war die Reilingerin mit dem Sieg in der Altersklasse W40 und dem 4. Rang im Gesamtklassement in 3:21:18 Stunden beste Deutsche, der 102 gestarteten Frauen. Wie schon im Vorjahr beim Marathon in Chicago war der 48-Jährigen der Pacemaker zu langsam. Bereits nach fünf Kilometern lief die ASG-Topläuferin bei starkem Wind auf dem schwierigen Rundkurs mit über 270 Höhenmetern kreuz und quer durch die Hafenstadt ihrem Schrittmacher auf und davon.

„Die Strecke war mit 270 Höhenmetern sehr anstrengend. Umso mehr freut es mich, dass ich hier meine Altersklasse gewonnen habe“, so Gollnick im Ziel.                                                                               

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Kibrom Issac und Patricia Morceli gewinnen 19. Hockenheimringlauf

 Die Schweizerin Patricia Morceli und der Eritreer Kibrom Issac, der für die LG Kurpfalz startet, gewinnen vor fast 3000 Zuschauern den 19. Hockenheimringlauf. Bei kühlen Temperaturen zog der mittlerweile zweitgrößte Volkslauf der Metropolregion Rhein-Neckar, der von der ASG Triathlon Hockenheim ausgerichtet wurde, insgesamt 2163 Starter in seinen Bann.

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Bottwartal Marathon 16.10.2016

Erfolge im Bottwartal 

Am 16. Oktober machten sich Ute Arnold und Claudia Biewald auf nach Steinheim an der Murr, bekannt durch den Fund des Mammutschädels und weiteren 250.000 Jahre alten Urzeit Funden. Dort fand der Bottwartal-Marathon, in Laufportalen als schönster Marathon im Ländle gewählt, statt.

Angeboten werden dort Läufe vom Bambinilauf über 500 m bis hin zum 52,2 km langen Ultratrail mit rund 1.100 Höhenmetern. Wir entschieden uns für den MZ Urmensch Ultra. Der Lauf ging durch wunderbare Landschaft, die Wege führten uns querfeldein bergauf und bergab hauptsächlich durch Feld, Wald und Weinberge. Die Strecke war gespickt mit anspruchsvollen Single-Trails, wie wir sie vom Heidelberg Marathon vor 2 Wochen noch gut kannten und deshalb sehr gut bewältigen konnten.

Als Urmensch finishten wir nach 52,2 km. Ute Arnold in der Zeit von 6:24:15 Std. und belegte so den 1. Platz ihrer Altersklasse, Claudia Biewald in 6:24:17 kam auf den 3. Platz Ihrer Altersklasse.

Ein sehr schöner Lauf. Zu empfehlen für alle die Spaß an etwas anspruchsvolleren und längeren Landschaftsläufen haben. Von 168 gemeldeten Läufern kamen 129 ins Ziel.

ASG-Damen beim Heidelberger Trailmarathon

Ute Arnold siegt in der W55 und Nathalie Klein wird Zweite in der W40 

Zum vierten Mal fand in Heidelberg der GELITA Trailmarathon mit über 1500 Höhenmetern unter dem Motto „herrlich, höher, härter“ statt. Dieser Herausforderung stellte sich Ute Arnold bereits zum vierten Mal. Ihr zur Seite standen Nathalie Klein, Conny Lang, beide Wiederholungstäter und Claudia Biewald, die zum ersten Mal an dem Lauf teilnahm.

Für den Duo-Marathon standen Ann-Margrit Hellmich und Thomas Dehoust am Start. Bei optimalen Witterungsverhältnissen fiel im Schlossgarten der Startschuss für die Läufer im ersten Startblock. Mit einigen Minuten Abstand wurden dann jeweils die Läufer der restlichen Startblöcke losgeschickt.

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Roberta @ Berlin Maraton Sept2016

43.Berlin Marathon - "Wir schaffen das" (oder auch nicht) 

Unser Marathonwochenende beginnt am Freitag mit der Marathonmesse. Wir sind nicht zum ersten Mal hier und fühlen uns-voll die alten Hasen-wie zuhaus. Samstagfrüh geht's zum 6-km Breakfastrun mit 16000 Läufern. Der Kurs von Chatlottenburg zum Olympiastadion,wo wir frühstücken bzw. breakfasten stimmt uns auf den Sonntag ein.

Nach seriösem Training,gutem Vorgefühl und optimalem Wetter will ich heute die 3:45 knacken. Dabei im Startblock G sind Bernd Lang, bei dem auch alles stimmt: Er will unter 4:00 Stunden finishen,und Frank Noack(RC Speyer) der mich begleiten wird. Francesco Caccamo spricht von Trainingsdefiziten und nimmt sich 4:99 ;-) vor.

Mir kommen erste Zweifel als ich nach ein paar km den 4Stunden Ballon vor mir sehe: Hier hinten sollten wir eigentlich nicht sein und so bieten uns 40000 Mit-Läufer nun ausgiebig Gelehenheit,unsere Slalom-Fähigkeit zu trainieren und uns nach vorne zu arbeiten.Gleichzeitig heißt es wegen des ständigen Randstein-rauf und runter-hüpfens auf der Hut zu sein.

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