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Deutsche Cross-Duathlon Meisterschaften

Deutsche Meisterschaft im Cross-Duathlon am 27. September beim „Kraichgauman“ in Östringen

Was machen an einem sonnigen Samstag wenn die Form der Saison 2014 noch einigermaßen auf gutem Niveau ist. Da sind doch die DM im Crossduathlon in Östringen mit 9km Laufen – 30km MTB – 6 Km Laufen genau das richtige.

Nach Inspektion der Strecke  war jedoch schnell klar dass dies nicht mit einer klassischen Triathlonbelastung nicht zu vergleichen ist. Schön das Schwimmen war nicht dabei – was jetzt nicht so schlimm war – dafür sind aber die 3 zu fahrenden Runden mit dem MTB auf den Östringer Trails und dem Highlight Tongrube und den technisch anspruchsvollen Laufrunden Strecken die keine Ruhepausen ermöglichen.

Dennoch war die Zielsetzung – ohne Erfahrung ganz schön forsch – ein Platz auf dem Podest in der AK 50 zu ergattern. Also ging ich mal ganz relaxt an die Wettkampfvorbereitung – Startunterlagen abholen, kleine Streckenbesichtigung, lockeres Einlaufen und einfach bisschen Atmosphäre schnuppern, den auch der amtierende Cross Duathlon Weltmeister war ja als Teilnehmer gemeldet.

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Langdistanz; Köln September 2014

Langdistanz; 4. Versuch;

Das Wasser ist lau und trüb, träge zieht das Ufer rechts dahin. Mir  ist langweilig. Kein Geprügel beim Start, schon nach 100 m trennt sich Spreu von Weizen. Rechts von mir schwimmt eine Gruppe ansonsten geht's immer an den unter Wasser gespannten Leinen der Regatta-Bahn des Fühlinger Sees entlang. Mehr als das erste Viertel ist bei der Brücke erreicht, unter der es durchzuschwimmen gilt. Danach wird das Wasser unruhig, der Wendepunkt ist noch lange nicht in Sicht. Irgendwann zieht die Gruppe rechts von mir nach links, glücklicherweise, sonst wäre ich noch an der Wendeboje vorbei geschwommen.

Der Weg zurück zieht sich. Mein Neo hat ein Loch und ist schon beim Einstieg ins Wasser vollgelaufen. Das macht Bleiarme und ich fühle mich wie eine Bleiente. Die Gruppe zieht dann auch weg und bevor ichs überhaupt mitbekommen habe, schwimme ich zwanzig Meter hinterher. Naja, wir sind ja schon auf dem Rückweg und auf ein paar Minuten solls mir beim Schwimmen nicht ankommen.

 

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Hardtsee Triathlon Sept 2014

Alle gewinnen und einer schaut dumm aus der Wäsche


Beim Saisonabschluß am Hardtsee in Weiher nahmen nochmal sechs ASGler ihre Triathlon-Utensilien aus dem Schrank. 4 Damen und nur 2 Herren warteten um 10:30 Uhr auf den Startschuß und darauf es sich nochmal so richtig zu besorgen. 600m schwimmen, 16km  Flachlandradeln und 4km  laufen sollten idealerweise durchgehend im "Roten Bereich" absolviert werden, um eine gute Zeit oder Platzierung zu ergattern. Und diese gute Platzierung erreichten schließlich alle, bis auf den Typen der nur eine gute Zeit erreichte.

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Thomas Kilian Vizemeister BaWü-Triathlon

ASG-Triathlet Thomas Kilian baden-württembergischer Vizemeister

Bei den baden-württembergischen Triathlon-Meisterschaften über die Mitteldistanz im Rahmen des 31. Breisgau-Triathlons in Malterdingen bei Freiburg erkämpfte sich Thomas Kilian von der Ausdauersportgemeinschaft Triathlon Hockenheim die Silbermedaille in der Altersklasse M55. Sieben Wochen nach seinem Ironman in Frankfurt war der 54.-jährige Walldorfer bereits wieder in bestechender Form und legte die zwei Kilometer lange Schwimmstrecke im Müllersee bei Riegel am Kaiserstuhl in 39:17 Minuten zurück, bevor er danach als Zweiter der AK M55 in die Wechselzone spurtete.

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Saisonabschluss beim Viernheim-Tria

ASG-Triathleten feiern beim Triathlon in Viernheim Saisonabschluss

 

Beim 31. V-Card-Triathlon in Viernheim über 1,5 Kilometer Schwimmen, 48 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen mobilisierten die Triathleten der Ausdauersportgemeinschaft Hockenheim Pedro Leischwitz, Thomas Claus, Christian Ryll und Heinz Schwegler noch einmal ihre letzten Kräfte. Bereits nach 24:51 Minuten verließ Pedro Leischwitz den Hemsbacher Wiesensee. Innerhalb einer Minute hatte danach das ASG-Trio Heinz Schwegler in 28:28 Minuten, Thomas Claus in 28:34 Minuten und Christian Ryll in 28:43 Minuten wieder festen Boden unter den Füßen.

 

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Ironman 70.3 Wiesbaden 2014

ASG erkämpft sich den 5. Platz mit der gemischten Staffel bei der  Ironman 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden

Die gemischte Staffel der Ausdauersportgemeinschaft Triathlon Hockenheim um Teamkapitän Rüdiger Wiegand hat in Wiesbaden beim Ironman 70.3 ihren Europameisterschaftstitel trotz harten Kampfes mit dem 5.Platz in der Mixed-Wertung in neuer Besetzung nicht verteidigen können.

Mit Susanne Weber von der SG Poseidon Eppelheim als Staffelschwimmerin und Calogero Parisi vom befreundeten Marathon-Team Ketsch als Staffelläufer hatte sich Rüdiger Wiegand zwei erstklassige Athleten ausgeliehen, um erneut den EM-Titel nach Hockenheim zu holen. Aber auch die anderen Teams der knapp 60 gemischten, unter den insgesamt 141 Staffeln, hatten sich mit ehemaligen Profiathleten und aktuellen deutschen Meistern, unheimlich verstärkt. So musste Susanne Weber auf der 1,9 Kilometer langen Schwimmstrecke im Raunheimer Waldsee in 29:49 Minuten als neuntschnellste der gemischten Staffeln alles geben um den Abstand zur Spitze nicht zu groß werden zu lassen.

 

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